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Chris P. Rolls- homoerotische Fantasy und andere Geschichten
 
 

Homoerotische Fantasy

Begabung ist eine Story, die ich bereits im letzen Jahr angefangen habe und die in weiten Teilen schon existiert, wenngleich auch noch überarbeitet werden muss, weil konfus und zunächst ja nur für mich geschrieben.

Ich wollte eine Fantasy schreiben, die Grenzen auslotet, nicht einfach nur Gut und Böse enthält, sondern eben etwas anders ist, Grauzonen enthält. Mein Charakter Arlyn sollte wortwörtlich durch die Hölle gehen müssen, um daran fast zu zerbrechen, aber letzlich stark daheraus hervorzugehen. Zerbrechlich und doch mit einer unvorstellbaren Macht ausgerüstet. Was muss ihm passieren, damit er hassen kann, töten kann?

Er ist die Versuchung pur in vieler Hinsicht. In manchen Menschen löst er all ihre schlechten Eigenschaften aus, in anderen bringt er die guten hervor. farjin begehrt ihn zudem noch wegen seiner gewaltigen Magie. Es ist immer wieder Begehren. Arlyns Rolle in dieser Welt ist eine ganz spezielle, die sich dem Leser noch eröffnen wird... am Ende!

Es ist aber vor allem eine Geschichte um eine starke, mächtige Liebe, die alles bewirken kann, sogar vielleicht andere Mächte besiegen? Eine Geschichte von Vorherbestimmung und Schicksal aber auch, was man draus macht und dass nicht immer alles so läuft, wie die Götter es planen oder Menschen es wünschen.

Der Charakter Dravo ist nicht edel, nicht so gut, wie man es von einem starken Held erwartet. Er  hat Ecken, Kanten, kann grausam und hart sein, hat eine unschöne Vergangenheit, auf die er nicht stolz ist und erst sein Zusammentreffen mit Arlyn gibt ihm die Chance, sein Leben, sich selbst zu ändern, zu dem Held zu werden, den Arlyn an seiner Seite brauchen wird.

Die Geschichte wird lang. Ich fürchte, sie wird gut und gerne die 250000 Wörter überschreiten, denn sie hat jetzt schon bis Kapitel 36 etwas mehr als 140000 und wir sind gerade etwas über der Hälfte. Hier geraten mir die Kapitel immer sehr lang.

Ich gebe zu, dass ich gerade am Anfang etwas über mein Ziel, den Leser mitleiden zu lassen, hinweggeschossen bin und einige Korrekturen an den ersten Kapiteln nötig waren, um es so hinzubekommen, wie ich es wollte, ohne die Wirkung zu verfälschen. Ich hoffe, es ist gelungen und vor allem die Liebe zwischen den beiden Charakteren entschädigt den Leser für das viele Leid durch das ich ihn geschickt habe.

Eine Leseprobe wird folgen.

 

7.9.10 10:00

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